Nüsse und Samen
Wie viele Ballaststoffe stecken in Leinsamen?
100 g Leinsamen (ganze Samen) enthalten 27,3 g Ballaststoffe. Eine typische Portion, 1 EL geschrotet (7 g), liefert 1,9 g, das sind 6 % des Richtwerts von 30 g am Tag.
Pro 100 g
27,3g
ganze Samen
Pro typischer Portion
1,9g
1 EL geschrotet (7 g)
Vom Richtwert 30 g
6 %
Ballaststoffe pro Portion
| Portion | Gramm | Anteil |
|---|---|---|
| 1 EL geschrotet (7 g) | 1,9 g | 6 % |
| 1 EL ganz (10 g) | 2,8 g | 9 % |
| 1 TL geschrotet (2 g) | 0,7 g | 2 % |
Im Vergleich mit ähnlichen Lebensmitteln
- Chiasamen getrocknet
34,4 g
- Leinsamen ganze Samen
27,3 g
- Mandeln roh, mit Haut
12,5 g
- Sonnenblumenkerne Kerne, getrocknet
8,6 g
- Kürbiskerne Kerne, getrocknet
6,0 g
Ballaststoffe pro 100 g, jedes Lebensmittel in der genannten Form.
Gut zu wissen
Ganze Leinsamen können unverdaut passieren, durch Schroten oder Zerkleinern werden Ballaststoffe und Öle verfügbar. Wie Chia quillt Leinsamen in Flüssigkeit, nimm ihn daher mit Wasser.
EU-Grenzwerte für nährwertbezogene Angaben pro 100 g: Quelle 3 g, reich 6 g.
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Fragen
Sind Leinsamen ballaststoffreich?
Ja. Mit 27,3 g pro 100 g liegt es über der EU-Grenze für „ballaststoffreich“ von 6 g pro 100 g. Eine typische Portion, 1 EL geschrotet (7 g), liefert 1,9 g, also 6 % des 30-g-Richtwerts.
Sind geschrotete oder ganze Leinsamen besser für die Ballaststoffe?
Der Ballaststoffwert gilt in beiden Fällen pro 100 g Samen. Geschrotete Leinsamen sind leichter verdaulich, du profitierst also eher davon: Ein Esslöffel geschrotete Samen (7 g) hat 1,9 g.
Zählen Leinsamen als Pflanze?
Ja. Sie bringen eine Pflanze in deine Woche, egal wie oft du sie isst. Das Ziel von 30 pro Woche zählt jede verschiedene Pflanze einmal.